Teilrevision der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit

Der Bundesrat hat sich dafür ausgesprochen, die Höchstzahlen für gut qualifizierte Arbeitskräfte aus Ländern ausserhalb der EU/EFTA leicht zu erhöhen. Am 23. November 2016 wurde die entsprechende Teilrevision der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) verabschiedet. Diese trat am 1. Januar 2017 in Kraft.

Mit dieser Teilrevision wurden die Höchstzahlen für das Jahr 2017 freigegeben.

Im 2017 können insgesamt 7‘500 (+1‘000) Spezialistinnen und Spezialisten aus Drittstaaten rekrutiert werden:

  • 3‘000 Aufenthaltsbewilligungen B (+500)
  • 4‘500 Kurzaufenthaltsbewilligungen L (+500)

Die Kontingente für Dienstleistungserbringungen aus der EU/EFTA mit einer Einsatzdauer von über 90 respektive 120 Tagen pro Jahr bleiben für das Jahr 2017 unverändert:

  • 2‘000 Kurzaufenthaltsbewilligungen L
  • 250 Aufenthaltsbewilligungen B

 

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TEILREVISION DER VERORDNUNG ÜBER ZULASSUNG, AUFENTHALT UND ERWERBSTÄTIGKEIT (VZAE)